Lieferscheine drucken, ohne sich anzumelden
Die meisten Webshop-Betreiber beginnen den Tag gleich. Laptop auf, Backoffice daneben, die Bestellungen der Nacht durchgehen, anhaken, drucken. Bei fünf Bestellungen kostet das ein paar Minuten. Bei fünfzig ist es eine Morgenaufgabe, und es ist eine Aufgabe, von der niemand profitiert.
Wohin die Zeit wirklich geht
Das Drucken selbst dauert Sekunden. Zeit kostet alles drumherum: anmelden, den richtigen Bildschirm suchen, die noch offenen Bestellungen auswählen, prüfen, dass keine doppelt dabei ist, und sich merken, wo Sie waren, als das Telefon klingelte.
Das Letzte ist das Teuerste. Ein manueller Schritt, der unterbrochen wird, muss neu begonnen werden — und früher oder später rutscht eine Bestellung durch. Nicht weil jemand nachlässig ist, sondern weil „wo war ich" keine verlässliche Buchführung ist.
Was sich ändert
Autoprint schaut für Sie mit. Das Programm läuft auf Ihrem eigenen Windows-Computer und fragt Ihren Webshop alle dreißig Sekunden, ob es neue Bestellungen gibt. Gibt es eine, wird der Lieferschein erstellt und an Ihren Drucker geschickt. Sie müssen nicht dabei sein.
Was bleibt, ist ein Stapel Lieferscheine im Fach, in der Reihenfolge, in der die Bestellungen eingingen. Kein Bildschirm, keine Auswahl, keine Gelegenheit, eine zu übersehen.
Zwei Dinge, die auf dem Papier landen
Auf jedem Lieferschein stehen zwei Vermerke, die sofort zeigen, was zu tun ist. ABHOLUNG erscheint, wenn der Käufer das Paket selbst abholt, damit kein Karton an eine Adresse geht, die niemand erwartet. Und NICHT BEZAHLT bleibt darauf, solange keine Zahlung eingegangen ist.
Diese beiden sind da, weil sie einen Fehler verhindern, den Sie sonst erst bemerken, wenn der Käufer anruft.
Und wenn sich eine Bestellung ändert
Das kommt vor: ein Artikel mehr, eine andere Lieferadresse, eine Zahlung, die doch noch eingeht. Autoprint bemerkt, dass die Bestellung geändert wurde, und bietet sie erneut an, damit Sie den aktuellen Lieferschein haben statt des veralteten.
Verglichen wird dafür, was auf dem Papier landen würde — nicht, was das Shopsystem intern angefasst hat. Eine interne Notiz, die nicht auf dem Lieferschein steht, erzeugt also kein zweites Blatt.
Was Sie brauchen
Einen Windows-Computer, der eingeschaltet ist, wenn Sie drucken möchten, und einen daran angeschlossenen Drucker. Sonst nichts. Das Programm hält sich selbst aktuell: Es installiert seine eigenen Updates und startet neu, wenn etwas hängen bleibt.
Sie möchten wissen, wie die Einrichtung abläuft? Die Anleitung führt Sie durch die ersten Schritte, und ein eigenes Kapitel erklärt das Verbinden Ihres Shops mit genau dem Schlüssel, den Sie wo holen.